Kommunikationstraining

Reden ist Silber, Kommunizieren ist Gold.
Was?!? Ich will Gold.

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Training stärkt die kommunikativen Fähigkeiten und macht so Ihr Leben angenehmer.

Wie kann ich authentisch kommunizieren, so dass der Funke springt?

Hier lernen Sie Werkzeuge der Gesprächsführung kennen, können diese anwenden und vertiefen.

Je nach Bedürfnis üben wir anhand verschiedener Gesprächstechniken und Kommunikationsmodellen.

Wir können spezifische Szenarien und Übungsmöglichkeiten kreieren, die es uns erlauben, in anspruchsvolle Gesprächssituationen einzusteigen. So üben wir konkret mit praktischen Beispielen, wiederholen und probieren aus.
Wir üben zu sagen, was wir meinen und hören, was gemeint ist und können dann besser verstehen, was zu tun ist.

Dabei gehe ich zielorientiert und spielerisch vor und gebe Ihnen klare Rückmeldungen.

Machen Sie sich keinen Druck. Auch Marlene Dietrich ist schon von der Bühne gefallen und hat sich ein Bein gebrochen. Sie nahm das mit Hals- und Beinbruch wohl wörtlich. Der Karriere hat's aber nicht geschadet.

Ernsthaft und mit Leichtigkeit arbeiten wir hier an Körper, Gestik, Raum, Intention, Richtung, Stimme und Stimmung, Text und Sprache und ganz wichtig; wir setzen Pausen. Damit Sie Ihren Auftritt auch geniessen können und gelassen die gewünschte Wirkung erzielen. Ganz selbstverständlich.

Halten Sie kurz inne, lehnen Sie sich zurück und erinnern Sie sich an eine Rede, die Sie gehört haben, und die Sie völlig fasziniert hat. Wir alle kennen dieses Gefühl, wenn uns jemand so berühren kann.
Waren es die Worte? Der Inhalt der Rede. Ja ... auch. Die Stimme? Ja ... auch. Was noch? Vielleicht hat die Person gelächelt, die Rede mit Humor vorgetragen? Ja, ja, ja ... aber was war es genau? Was genau hat Sie da fasziniert?

"Singing is a physical, intellectual, emotional, spiritual expression of the breath", sagte Jessie Norman in einem Interview. Ich sage, ja! Und reden ist es auch.

Und um es zu vereinfachen; hören Sie bei einer nächsten Rede, die Sie fasziniert mal auf Rhythmus und Timing.

Wussten Sie, dass Margaret Thatcher keine überzeugende Stimme für die Politbühne hatte. Und erst mal andere Register in sich zum Klingen bringen musste. Damit sie durchstarten konnte.

Ja, die Stimme. Hm ... Tragend sollte sie sein, sonor. Dann noch warm, wohlklingend. Betörend. Echt. Verführerisch. Und gut hörbar. Sie sollte klingen, wie die von Brandauer oder Obama ... Meryl, wie hiess die noch gleich? Streep, genau. Oder wie die von Tilda Swinton.

Oder dann doch wie Sie? Das wäre meine Empfehlung. Person, Stimmung, Stimme. Bringen Sie sich zum Klingen und andere zum Schmelzen.

Die Suchmaschine sagt:

Prä·senz / Präsénz
- Substantiv, feminin [die]

1. BILDUNGSSPRACHLICH
Anwesenheit, [bewusst wahrgenommene] Gegenwärtigkeit
"starke militärische Präsenz"

2. JARGON
körperliche Ausstrahlung[skraft]
"eine Schauspielerin mit/von geradezu umwerfender Präsenz"

Bleiben wir hier mal bei der körperlichen Ausstrahlungskraft. Aber viel wichtiger noch bei der geistigen Ausstrahlungskraft. Denn, körperlich sind wir meist vor Ort. Wo aber sind wir geistig? Wo ist unser Esprit? Hier geht es primär um Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und bewusst Sein. Das Zusammenspiel von Körper und Geist im gegenwärtigen Moment.

Denn Esprit ist nicht nur ein Label. Es ist:

Es·p·rit /ɛsˈpriː/
- Substantiv, maskulin [der] BILDUNGSSPRACHLICH

geistvoll-brilliante, vor Geist und Witz sprühende Art [zu reden]
"Esprit haben, zeigen"

Die Kunst sich selbst ganz zu Sein.

Woran denken Sie spontan, wenn Sie das Wort Kommunikation hören?

Assoziativ denke ich bei Kommunikation sehr schnell an: Reden.
Doch wie ist es mit dem Zuhören. Wie sieht es in der nonverbalen Welt aus? „Ohne Eindruck, kein Ausdruck“, sagte meine Schauspiellehrerin mal, so ganz nebenbei.
Wenn wir nicht beeindruckt sind, können wir bei den Andern auch nichts auslösen.

Mein Anliegen in Workshops ist es, gemeinsam mit den Teilnehmenden einen Raum zu schaffen, in dem wir uns ausprobieren können. Eine Umgebung, in der wir üben, proben und entdecken können. Wertfrei. Mir geht es nicht um richtig oder falsch, gut oder schlecht, sondern, was funktioniert weshalb und was soll zukünftig anders sein. Und das so, dass es für die jeweilige Person auch authentisch ist.
Zudem ist auch hier das Mittel der Reflexion zentral. Denn professionelles Handeln ist reflektiertes Handeln. Muster werden bewusst und das Handlungsrepertoire kann erweitert werden.

Anhand von Gesprächstechniken und Kommunikationsmodellen werden wir vor allem üben.

Wir arbeiten mit fiktiven Fallbeispielen oder gehen ad hoc vor, d. h. wir nehmen von Teilnehmenden konkret erlebte Fallbeispiele, die situationsgerecht angepasst werden können. Je nachdem, was ansteht.

Der Workshop ist geeignet für 6 - 12 Teilnehmer:innen. Möglich sind halbe oder ganze Tage.